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Eine Nachricht an die Menschheit

Botschaften aus dem Kosmos


 

Heute sind Channeling-Botschaften aus dem Kosmos nichts Außergewöhnliches mehr. Der Kosmos ist multidimensional, und so ist es eigentlich nur natürlich, dass der Mensch als multidimensionales Wesen mit dem Kosmos und mit den Wesen der höheren Dimensionen verbunden ist.

Der Kontakt mit dem Kosmos begann nicht mit Botschaften, sondern mit abgestürzten UFOs in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg (siehe hierzu: „Wir sind hier“). Erst als gewisse militärisch-politische Elitekreise eine totale Geheimhaltung beschlossen hatten und begannen, mit psychotronischen und telepathischen Mitteln den Kontakt zu den technologischen ETs zu suchen, reagierten die positiven Außerirdischen und kontaktierten ihrerseits einzelne Menschen mit konkreten Botschaften. Das war Anfang der 1950er Jahre.

Die Botschaften entstehen nie unabhängig von der empfangenden Person. Dies bezieht sich sowohl auf die Qualität des Empfängers als auch auf die des Absenders, denn beide stehen über das Resonanzgesetz in Verbindung. So ist es nicht erstaunlich, dass die contactees, die „UFO-Kontaktler“, unterschiedliche und z.T. auch widersprüchliche Informationen bekamen.

Aber alle bestätigten den einen Punkt:

Die Menschheit befindet sich in einer entscheidenden Phase! Folgt sie weiter dem Pfad der Selbstzerstörung, oder gelingt eine Bewusstseinsänderung und ein Kurswechsel?

Aber nicht nur die Menschheit befindet sich in einer entscheidenden Phase, auch die Erde selbst. Die Erde bewegt sich zusammen mit dem Sonnensystem um ein bestimmtes galaktisches Zentrum und durchläuft dabei zwölf Sternbildphasen mit jeweils einer Dauer von rund 2155 Jahren. Dies ergibt für das Sonnensystem und damit auch für die Erde ein großes galaktisches Jahr von rund 26 000 Jahren. Mit dem Übergang vom Fische- zum Wassermannzeitalter endet ein solches galaktisches Jahr, und es kommt zu einem neuen Anfang auf einer höheren Ebene.

Es ist daher nicht überraschend, dass bereits vor Jahrtausenden Vorbereitungen eingeleitet wurden, weil damals schon die heute bevorstehenden Veränderungen, die sowohl den materiellen als auch den geistigen Bereich betreffen, vorausgesehen wurden: Beginn einer neuen Sternbildphase, eines neuen galaktischen Jahres. Neben den Veränderungen, die diese Zeit im Äußeren mit sich bringt – die Umwandlung von allem, was nicht in Harmonie mit der Höherschwingung ist -, bahnt sich in einem größeren Zusammenhang eine erhebende Wandlung an, die weit über die Erde hinausgeht.

Vereinzelte Prophezeiungen erwähnen auch explizit den Einfluss einer neuen Einstrahlung aus der Galaxie, wobei auffällt, dass die meisten Prophezeiungen, die dieses galaktische Ereignis ankündigen, nicht von irdischen, sondern von außerirdischen Absendern stammen. Dies ist nicht überraschend, denn für Wesen aus dem Weltall sind interdimensionale Kontakte All-Tag, weshalb jene auch heute gegenwärtig sind, um der Menschheit und dem Planeten begleitend zur Seite zu stehen.

 

Die ersten Kontakte in Deutschland

Die Wesen, die sich meldeten, gehörten unterschiedlichen Gruppen an, die alle ihre Aufgaben und irdischen Bezugspersonen hatten (und haben). Obwohl ihre Aussagen nicht in allen Details übereinstimmten, war die Kernbotschaft doch immer die gleiche. Nicht nur in Amerika, sondern auch in Europa kam es schon sehr früh zu Kontakten und Botschaftsübermittlungen.

Pionierarbeit leistete eine im Jahr 1952 gegründete Gruppe namens „Medialer Friedenskreis Berlin“ unter der Leitung von Herbert Victor Speer (1903-1981). Anfänglich pflegten sie mediale Kontakte mit den hohen Lichtsphären im Namen Jesu Christi. Ab 1956 empfingen sie auch Botschaften von außerirdischen Wesen, was für die parapsychologischen Forscher des Friedenskreises etwas Neues und Verwirrendes war:

Plötzlich drängte sich eine andere übersinnliche Verbindung in den Vordergrund. Wir erhielten Botschaften von Raumwesen, welche sich als Besatzung der sogenannten .Untertassen‘ bezeichneten und uns ihre Verbundenheit und Freundschaft aussprachen. Wir konnten diese neuen Intelligenzen nicht sehen, doch unsere geistige Führung benutzte die vorhandene Medialität und Entwicklung, um uns mit diesen außerirdischen Wesen näher bekannt zu machen. (1)

Zu den ersten und auch zu den am weitesten verbreiteten Broschüren gehörte die mehrteilige Serie:

Nicht von dieser Erde – Ein Tatsachenbericht über die interplanetarischen fliegenden Scheiben und über den Oberbefehlshaber der Raumschiff-Flotte ASHTAR-SHERAN (ab 1957):

„An unsere Brüder und Schwestern auf der Erde … Wir handeln im Auftrag von Gott und Jesus Christus. Unsere Mission ist, den Planeten Erde zu erhalten, und zwar durch Wirken des Menschen, als Paradies in Gottes Sinn. Und wir werden dies schaffen mit Hilfe der positiv, gut denkenden Menschen auf dieser Erde … Wir kommen in brüderlicher Liebe und überbrücken Gefahren, Zeit und Raum, um der Erdenmenschheit, unseren Nachbarn, in jeder möglichen und vernünftigen Weise zu helfen – in der schwersten und schicksalhaftesten Zeit und Geschichte einer verirrten und in falscher Richtung denkenden Menschheit, die sich leider von Tag zu Tag in die unvorstellbare Gefahr einer vollkommenen Selbstvernichtung bringt./… In strahlendem Glänze und in den herrlichen Farben des göttlichen Lichtes ziehen unsere fliegenden Scheiben wie feurige Meteore über eure Erde dahin, und Tausende von Erdenmenschen können sie mit eigenen Augen sehen. “ […]

„Die Erde (SHAN) wurde von uns schon seit einer langen Zeitperiode beobachtet. Schon zur Zeit, da die sogenannten Atlantier lebten, haben unsere Vorfahren Weltraumreisen bis in die Erdatmosphäre hinein unternommen. … Die geistige Haltung nahm ständig ab, während die materialistische Haltung zugenommen hat. Die Atlantier haben ihre Erkenntnisse noch an andere Generationen überliefern können. Ein großer geistiger Abstieg der Erdenmenschheit löschte diese Erkenntnisse vor etwa 4000 Erdjahren aus. Von dieser Zeit an haben unsere Vorfahren die Flugreisen [zur Erde] eingestellt. … Der Schöpfer hat uns erhört und uns als .Weltraumpolizei‘ [= Hüter und Wächter der Erde] einen Auftrag gegeben, den Planeten SHAN unter Kontrolle zu nehmen, ihn zu beschützen und die Menschheit dieses Planeten in das Goldene Zeitalter zu führen. … Seit wir diesen Auftrag erhalten haben zum Schutze der göttlichen Schöpfung, sind wir dabei, den Planeten SHAN zu betreten. Wir haben andere Lebensgrundlagen als ihr, und wir müssen uns den völlig anderen Bedingungen nach und nach anpassen. Die kalten Regionen bieten uns hierzu die besseren Möglichkeiten. Ihr wisst, dass die Akustik in kalten Regionen größer ist. Auch die magnetischen und elektrophysikalischen Bedingungen sind in der Kälte anders als in Wärmebereichen. Unsere Raumschiffe fliegen deshalb vorzugsweise die Polarzonen an.“ […]

„Die Strahlen des Goldenen Zeitalters haben euch bereits erreicht. Sie werden zuerst von positiven Menschen erfasst und wirken sich bei diesen aus. Ihr nennt dieses Zeitalter ,Wassermann-Zeitalter‘, weil ihr euch nach den Sternen richtet. Es stimmt, dass die Sterne Strahlen aussenden, welche auch das menschliche Denken beeinflussen. Diese Strahlen, die jetzt auf euch zukommen, bieten der höheren Intelligenz, also dem positiven Denken, die Möglichkeit einer erhöhten Intensität.“ […]

 

„Wir Interplanetarier sind nicht von dieser Erde – darum sind wir auch nicht in dieser Weise erdgebunden und können uns frei bewegen. Wir gehören nicht zur Schwer-Materie, und wir können schweben, wohin wir wollen./ Ihr auf Erden seid zeitgebunden. Ihr könnt weder die Zeit überbrücken noch verkürzen. Eure Reisen scheitern an der Zeit. Euer Fortschritt scheitert an der Zeit, selbst eure Kriege scheitern an der Zeit. Euer ganzes Leben scheitert an einer Zeitrechnung, die falsch ist./ Wir haben unseren eigenen Fortschritt im Laufe einer langsamen Entwicklung erreicht. Wir haben nichts überstürzt und sind damit schneller vorwärts gekommen als ihr mit eurer Hast …

Ihr nennt euch Menschheit. In unseren Augen seid ihr bestenfalls isolierte Menschen, die sich gegenseitig nicht achten und nicht einmal den Versuch machen, sich zu einigen, um > eine Menschheit zu sein.

Innerhalb dieser Menschheiten ist fast jeder Mensch ein Verführter, ein Magnet für das übersinnlich Böse.“ […]

 

„Doch wenn von uns Botschaften durchdringen, die auf GOTT und Seine Gesetze hinweisen oder das Wort Christus enthalten, dann lächelt man nicht nur, sondern man lästert obendrein und bezeichnet diese Botschaften als Lüge./ Der augenblickliche Zustand auf dieser Erde ist völlig undurchsichtig. Es ist noch nicht abzusehen, wie sich die Dinge weiter entwickeln werden. Doch wenn die Erdenmenschheit zu einem dritten Weltkrieg schreiten sollte, so wird das ganze Interplanetarium dazu Stellung nehmen.

Es wird zu einer Auseinandersetzung kommen, die nicht allein auf dieser Erde ausgetragen wird. Diese Möglichkeit ins Auge zu fassen, dazu fehlt eurer Wissenschaft und Politik der wahre Glaube.“ […]

„Der Missbrauch von Alkohol und Nikotin sowie anderer Rauschgifte hat auf dieser Erde einen so unvorstellbaren Zerfall und ein so riesiges Ausmaß angenommen, dass die gesamte Menschheit zu einem Riesenmagneten negativer Geisteskräfte geworden ist, der aus dem Weltall mit all seinen vielen Sphären den Ausschuss des Irrtums und der Bosheit ansammelt. … Die irdischen Staaten ziehen ungeheure Summen aus dem Giftemissbrauch und aus der Gottlosigkeit der verführten Menschen, um diese Riesensummen zur Aufrüstung für einen superlativen Massenmord zu verwenden.“

Textauszüge aus: Ashtar Sheran – Wissen aus dem Kosmos und Herbert V. Speer (Hrsg.): Nicht von dieser Erde Band 1

 

Nicht von dieser Erde

Diese Schrift behandelt das größte Problem der irdischen Menschheit, nämlich das sichtbare Eingreifen höherer MÄCHTE. Es liegt klar auf der Hand, dass ein derartiges Problem nicht allein durch menschliche Logik gelöst werden kann. Weil es sich um höhere MÄCHTE handelt, können uns nur diese höheren MÄCHTE helfen, Dinge zu begreifen, welche zum größten Teil den GESETZEN der sogenannten Vierten Dimension unterstellt sind. Es handelt sich dabei vorzugsweise um das Rätsel der fliegenden Scheiben und deren Besatzungen. Man bezeichnet diese Flugobjekte auch als „UFOs“ und die Besatzungen als „UFONEN“. Diese Ausdrücke werden auch im medialen Kontakt benutzt.

> Download „Nicht von dieser Erde“ 47 Seiten (DOC) – Medialer Friedenskreis Berlin 1957

 

An die Menschheit dieser Erde!

Die vorliegenden Botschaften sind unabhängig voneinander, in verschiedenen Ländern und von verschiedenen Gruppen bzw. Mittlern, empfangen worden. Die Texte sind an die gesamte Menschheit gerichtet und reduzieren sich nicht auf einen Kreis von „Auserwählten“ – wie vielfach von einigen Zeitgenossen behauptet wird. Allerdings sei nicht verschwiegen, dass diejenigen, welche sich mit dieser Thematik schon länger beschäftigen und schon ihre persönlichen Erfahrungen machen konnten, weniger Verständnisschwierigkeiten haben werden. Doch lernfähig ist schließlich jeder Mensch – so er will!

Die Botschaften wurden an die ganze Menschheit gerichtet und sind von eindringlicher Klarheit und aktueller Prägnanz.

Weit mehr Erdenmenschen als bekannt und als man überhaupt erahnen kann, haben heute realen Kontakt mit Wesen aus dem Weltall. Ein solcher Kontakt kann jederzeit und überall für jeden Menschen auf dieser Welt zur Realität werden. Seit Jahrtausenden versuchen wir Menschen, die irdischen Probleme durch eigenes Denken zu lösen. Die chaotischen Ergebnisse sind weltweit bekannt. Alle Völker leiden unter den verheerenden Folgen.

Wir sollten endlich ernsthaft damit beginnen, das WISSEN aus dem Kosmos in unsere Überlegungen und Planungen mit einzubeziehen. Die Zeit für das Verständnis einer solchen außergewöhnlichen Aufklärung ist reif. Möge sie all denen eine neue geistige Orientierung bieten, die den Mut zu einem befreienden Schritt in ein UNIVERSELLES BEWUSSTSEIN aufbringen.

> Download „An die Menschheit dieser Erde“ 16 Seiten (PDF) – SANTINER-Arbeitskreis 1996

 

Die ungeklärte Vrillon-Botschaft aus dem Jahr 1977

Im Jahr 1977 wird das TV-Signal von gleich fünf englischen Fernsehstationen zeitgleich unterbrochen. Das Bild ist weiterhin verzerrt zu sehen, aber für knapp fünf Minuten wird der Originalton von einer mysteriösen, angeblich außerirdischen Botschaft überlagert. Fakt ist, dass von britischen Behörden bis heute nicht geklärt werden konnte, wer das Vrillon-Signal gesendet hat bzw. von wo es gesendet wurde.

Die britischen Behörden sind sich mit dem Eigennamen des Sprechers wegen der schlechten Tonqualität nicht ganz sicher gewesen und dokumentierten die möglichen Namen Vrillon , Gillon, Glon, Bramaha oder Gramaha. Bekannt wurde die Fernsehunterbrechung unter dem Vrillon-Signal. > Forschung und Wissen: Außerirdischer Kontakt oder Fake?

 

Anmerkung:

(1) Literatur: Der multidimensionale Kosmos / Machtwechsel auf der Erde: Die Pläne der Mächtigen, globale Entscheidungen und die Wendezeit. ( 15. Dezember 2006 )

 

Weiterführende Literatur:

Eine Sammlung von Zitaten aus den Psychowissenschaftlichen Grenzgebieten
Menetekel und 21 Durchgaben der Raumbrüder
Auszüge aus den Menetekel-Protokollen Medialer Friedenskreis Berlin (MFK) – Downloadbereich

 

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Bildquelle:

Alle Bilder – pixabay.com

 

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