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Das Zeitalter des Vergessens

Wir leben seit über fünftausend Jahren in einem Zeitalter der Spaltung und des Vergessens.


 

Auf der einen Seite der Spaltung glauben viele Menschen, ihr Gottesbild sei das einzig richtige und die gesamte Menschheit müsse ihrer Religion unterworfen werden. Auf der anderen Seite glauben viele Menschen, es gebe nur die Materie oder die „Einheit“ und der Mensch stamme von den Tieren ab.

Gleichzeitig glauben aber auch viele Menschen, dass eine Überwindung dieser Einseitigkeiten möglich ist und dass die Wahrheiten der Religionen und der Wissenschaften sich zu einer höheren Erkenntnis verbinden werden.

Das Zeitalter des Vergessens bedeutet, „dass die Menschen nicht ihre wahre Größe erkennen“. Dies wiederum bedeutet: Wenn wir unsere wahre Größe erkennen – „Ihr seid Lichtwesen“ – wird daraus eine neue Form von Religion und eine neue Form von Wissenschaft entstehen, die keine Gegensätze mehr sind.

Die Wissenschaft wird nicht mehr materialistisch oder monistisch sein, die Religionen werden nicht mehr dogmatisch oder „dia-bolisch“ (spaltend) sein.

Albert Einsteins treffende Diagnose dazu lautete:

Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind.“

Involution – wie der Mensch auf der Erde erschien

Feinstoffliches kann durch die Einwirkung von Bewusstsein in Grobstoffliches verdichtet werden. Diesen Vorgang kennen wir unter dem Begriff „Materialisation“. Involution ist die Erweiterung des Konzepts der Materialisation und bedeutet: die hierarchische Verdichtung von Lichtwelten und Lichtwesen aus den jeweils nächst höheren Dimensionswelten heraus. Wenn in diesen Schöpfungsschritten die Grenze vom Feinstofflichen zum Grobstofflichen überschritten wird, bewirkt die Involution eine Materialisation.

natursymphonie - Das Zeitalter des Vergessens - Karuna RisiInvolution* ist ein interdimensional-hierarchischer Schöpfungsablauf: die sukzessive Verdichtung der zweiten Dimensionswelt aus der ersten, der dritten aus de zweiten bis hin zur siebten, dem für uns sichtbaren Kosmos. (Traditionell wird von sieben „Welten“ bzw. Schöpfungsebenen gesprochen).

Mit diesen Definitionen können wir die geistige Herkunft des Menschen mit einem einzigen Satz zusammenfassen: Die ersten Menschen entstanden durch die Materialisation von Lichtwesen.

Es zeigt die DNS-Spirale mit Darstellungen von Schlüsselstellen aus der menschlichen Involution – angefangen mit den lichtvollen Sternenwesen, die auf der Erde zu den ersten Menschen wurden, über die Frühkulturen und die Manipulation durch Dunkelmächte bis hin zur gegenwärtigen Durchlichtung der DNS, die in ihrer reduzierten Form den Menschen bis anhin an die Materie kettete.

Die 12er-DNS des neuen Erdenmenschen wird symbolisch dargestellt durch ein Piktogramm, das am 17. Juni 1996 in einem Getreidefeld in East Field, Wiltshire/England erschienen ist. Gemälde von Karuna Risi. >> karuna-risi.ch

[Involution: von lat. involvere, „einrollen; einwickeln; bedecken“; hier Verdichtung; das sukzessive Einrollen, Hineingehen des Geistes in die Materie“, was die damit verbundene, der jeweiligen Dimensionswelt entsprechende Verdichtung des Körpers miteinschließt. Auf der Stufe der höchsten Verdichtung führt dies zur Entstehung des physischen Körpers, wodurch Inkarnation (und Reinkarnation) ermöglicht wird.]

>> Die Wissenschaft der Involution

Warum befinden wir uns überhaupt in der materiellen Welt?

natursymphonie - Das Zeitalter des Vergessens2

> siehe auch >Die Kosmologie der altindischen Schriften<

 

Das Ziel der Wanderung ist das Erlangen der Erkenntnis unseres wahren Selbst und, damit verbunden, die Befreiung aus der Reinkarnation und die Rückkehr zu unserem Ursprung, dorthin, wo wir herkommen: die spirituelle Welt.

Mit anderen Worten, das Wandern der ewigen Seele von Körper zu Körper muss kein ewiger Kreislauf sein. In Wirklichkeit sind all diese Körper wie die Körper in einem Traum, die nicht mehr existieren, sobald man erwacht. Der spirituelle Sinn des Rollenspiels, das wir mit diesen Körpern inszenieren, ist: Die Loslösung von allen materiellen Identifikationen und das Erkennen der eigenen ewigen Identität.

natursymphonie - Das Zeitalter des Vergessens_mops_augensound.de_Seelenwanderung_Der Hauptgrund, warum wir in die Dualität fallen, ist der Unwille, uns als Teil des Ganzen zu sehen. In der materiellen Welt bietet sich die Möglichkeit, diese ursprüngliche Identität zu vergessen und selbst die Rolle eines Herrn und Meisters zu spielen. Die Überseele erlaubt es der Seele zu vergessen, wer sie wirklich ist, und die materielle Welt ist der Ort, wo es möglich ist, in dieser Illusion zu leben.

Der Zweck der materiellen Schöpfung besteht darin, den Geschöpfen Gelegenheit zu geben, die Illusion des Unabhängigseins und Selber-herrschen-Wollens zu durchschauen und aus diesem Ego-Traum zu erwachen.

In diesem Sinn ist die materielle Welt ein Schulungsort mit allen Arten von Lernmöglichkeiten, von freien Schulen über geschlossene „Internate“ bis hin zu „Gefängnissen“.

[Auch das Leben in den Dunkelwelten ist eine Lernmöglichkeit, obwohl die wenigsten dort diese Möglichkeit wahrnehmen und erkennen, dass sie in Lichtlosigkeit gefangen sind. Deshalb ist es für sie auch kein Thema, sich um ein Leben in geistiger Freiheit zu bemühen]

Diejenigen, die den Sinn der materiellen Schöpfung nicht erkennen, sind gezwungen, sich auf nur-materielle, vergängliche Lebensinhalte zu beschränken. Solange höheres Wissen fehlt, gelangen sie nie über die grob- und feinstofflichen Grenzen des Egos hinaus. Weil sie nur Materie kennen, sind sie bestrebt, innerhalb der materiellen Welt eine möglichst angenehme oder vorteilhafte Position zu erlangen. Die einen tun dies, indem sie direkt nach Macht streben, andere, indem sie die Mächtigen aktiv oder passiv unterstützen; wieder andere nehmen Opferrollen ein und hoffen auf Mitleid um auf diese Weise ihr Leid zu verringern; denn sie alle leiden bewusst oder unbewusst in der materiellen Existenz [aufgrund ihrer Trennung vom Ursprung], und Leid ist der Seele in ihrem ursprünglichen Sein fremd.

natursymphonie - Das Zeitalter des Vergessens - mops-augensound-deWer nicht erkennt, dass der Sinn des vorübergehenden Daseins im Gefängnis darin besteht, sich für die Freilassung zu qualifizieren, wird „ewig“ in diesem unfreien Zustand beleiben.

Die entscheidende Schule ist das menschliche Leben, denn hier ist der Ort, wo sich entscheidet, ob jemand in die Welten des Lichts oder in die Welten der Dunkelheit geht… 

….oder sich endgültig von der Dualität befreit und in die spirituelle Welt eingeht.

Auf der Erde stellen die Seelen die Weichen für ihr weiteres Leben, weshalb die Erde ein umkämpfter Ort ist.

 

Die Erinnerung an unsere eigene Herkunft

Die scheinbare einfache Erkenntnis der Involution hat das Potential, unser Wissen zu revolutionieren. Wir haben alle schon die Erfahrung gemacht: Wir begegnen einer Person, von der wir wissen, dass wir sie kennen, aber der Funke springt nicht. Der Name fällt uns nicht ein. Aber wir wissen, dass wir sie schon einmal getroffen haben. Dann bekommen wir das entscheidende Stichwort, und sofort ist alles klar. „Ach so! Ja natürlich!“ Mit dem einen Stichwort kommt die gesamte Erinnerung wieder.

Auf ähnliche Weise haben wir die Erinnerung an unsere eigene Herkunft verloren. Das Stichwort, das uns die Ja-natürlich-Erinnerung zurückgeben kann, ist Involution: „Ihr seid Lichtwesen.“

Wir spüren, dass wir als Menschen kosmische Wurzeln haben – und der Kosmos ist multidimensional. In der Gesamtheit des fein- und grobstofflichen Universums existieren grundlegend sieben Dimensionswelten, von denen wir nur die siebte zu sehen vermögen. (…) Wenn wir von unserer Welt in die unsichtbaren Welten blicken, so ist die erste Welt „der siebte Himmel. In der Redewendung „ich fühle mich wie im siebten Himmel“ klingt dieses höhere Wissen nach. Aus der höchsten bzw. ersten Lichtwelt gingen stufenweise die anderen Dimensionswelten hervor, und mit ihnen die entsprechenden Lichtwesen auf allen Stufen der Schöpfungshierarchie.

„Am Schluss“ kam es auch zu dem Schritt, dass Lichtwesen aus diesen höheren Welten durch eine Materialisation zu Menschen auf de Erde wurden.

Der Mensch ist ursprünglich ein materialisiertes Lichtwesen, ein physischer Engel.

Der Moment, an dem du deine Wahrnehmung änderst, ist der Moment, an dem du die Chemie deines Körpers neu schreibst.

Dr. Bruce H. Lipton

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Evolutionstheorie

Dies ist offensichtlich eine ganz andere Erklärung als die des Darwinismus. Die Evolutionstheorie geht jedoch von einem Konzept aus, das im Begriff „Evolution“ gar nicht enthalten ist. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Evolution** im biologischen Zusammenhang bezieht sich auf ein organisch-lineare, bruchlose Entwicklung. Das typische Beispiel hierfür ist die Entwicklung eines Samenkorns zu einer Pflanze oder einer befruchteten Eizelle zu einem lebensfähigen Tier bzw. Menschen. Der Darwinismus nimmt das Wort „Evolution“ und behauptet, dies sei ein Entwicklungsprinzip, durch das über zahllose zufällige Mutationen neue Arten, Gattungen usw. entstanden seien, insbesondere der Mensch aus einer Linie von Tieren.

[Evolution: ein linearer Ablauf, eine allmählich fortschreitende Entwicklung; lat. evolutio, „das Aufrollen (einer Buchrolle)“, von evolvere, „ausrollen; aufrollen; erklären]

Die Unmöglichkeit der Evolution

natursymphonie - Das Zeitalter des Vergessens - HP-was darwin nicht wusste

Die Webseite > Was Darwin nicht wusste setzt sich kritisch mit der von vielen so leichtfertig übernommenen Theorie auseinander, das Leben sei mehr oder weniger zufällig durch Evolution entstanden. Hierbei liegen Fragen zugrunde, auf die unsere Naturwissenschaften keine Antworten geben können. Beispielsweise warum unser Gehirn als einziges Organ über sich selbst nachdenken kann oder wie es möglich ist, dass die sechs unbelebten Grundbausteine unseres Körpers (Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor, Schwefel) in der richtigen Anordnung plötzlich ein Bewusstsein besitzen. Auch einige der staunenswertesten Wunder in unserer Natur zeigen deutlich, dass aus naturwissenschaftlicher Sicht eine auf Zufallsprozesse beruhende Entstehung des Lebens, völlig auszuschließen ist. Diese Wahrheit erkannte nach über 60 Jahren auch der einst atheistische Autor und Philosoph Malcolm Muggeridge, der es wie folgt formulierte:

Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte.

Kontra Evolution

Darlegung des Katastrophismus, einer Alternativerklärung für geologische und paläontologische Funde. Hervorhebung der Möglichkeit einer neuzeitlichen Sintflut, sowie einer evolutionär anachronistischen Geologie. Aufzeigen von schulwissenschaftlichem Irrtum und Folgehypothesen einer neuen, katastrophistischen Zeitskalierung.

>> Dokumentarfilm „Kontra Evolution“ von Hans-Joachim Zillmer

natursymphonie - Das Zeitalter des Vergessens-Steve Cutts

Die Evolutionslüge

Mit seinem Vortrag „Die Evolutionslüge“ rüttelt Joachim Zillmer an den Grundfesten der Paläontologie und der Vor- und Frühgeschichte. Er spricht davon, dass Gesteinsschichten und Ablagerungen, Versteinerungen und Landschaftsveränderungen nicht zwangsläufig in Millionen von Jahren entstanden sein müssen. Viele Naturkatastrophen (wie z. B. Die Explosion von Mount St. Helen) schufen Landschaftsformationen und Phänomene innerhalb von Tagen, denen man in der Wissenschaft Jahrmillionen der Entstehung zuschreibt. Versteinerungen wie ein Geologenhammer mit gut leserlicher Herstellermarkierung inmitten einer Schicht von angeblich urzeitlichen Kalkablagerungen eingeschlossen — das läßt doch Fragen aufkommen: War da ein zeitreisender Geologe unterwegs in grauer Vorzeit oder könnte es doch neuzeitliche Versteinerungen in kürzester Zeit geben?

>> Wie könnte es wirklich geschehen sein? (Video)

Erde im Umbruch

Bestsellerautor Hans-Joachim Zillmer im Gespräch mit Michael Vogt über eine völlig neue Sicht auf die Erdgeschichte: Das Gesicht der Erde wandelt sich stetig. Doch nicht in schleichenden Prozessen, die sich über Jahrmillionen hinziehen, sondern plötzlicher, eruptiver und schneller. So waren es gewaltige Naturkatastrophen und schwere Klimastürze, die in den letzen zehn Jahrtausenden die Oberfläche der Erde grundlegend umgestalteten.

>> Beweise gibt es genug… (Video)

Menschheitsgeschichte jenseits von Darwinismus und Kreationismus

Evolution oder Involution: Eine der grundlegendsten und wichtigsten Fragen der Wissenschaft – und des menschlichen Forschens überhaupt – lautet: Wie entstand das Leben auf der Erde? Insbesondere: Was ist die Herkunft des Menschen?

Das heute vorherrschende Erklärungsmodell gründet sich auf das, was Charles Darwin in seinen Büchern über die Entstehung der Arten und die Abstammung des Menschen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Hypothese dargelegt hat. Diese Hypothese postuliert, daß die höheren Lebensformen aus den niederen hervorgegangen seien und daß die ersten einzelligen Organismen – durch eine „Biogenese“ – zufällig aus organischer Materie entstanden seien. Der Darwinismus entspringt einem materialistischen Weltbild, denn seine Grundannahmen lauten: „Leben entstand aus Materie“, und „Alles Existierende“ – auch Leben und Bewußtsein – ist eine Funktion materieller Energie und läßt sich mit den Gesetzen der Materie erklären.“

Historisch betrachtet, war der Darwinismus eine Reaktion auf die bibelfundamentalistische Lehrmeinung der Kirchen, die über Jahrhunderte hinweg mit Bevormundung und totalitärer Gewalt durchgesetzt worden war. Im 19. Jahrhundert waren die Aufklärung und die geistige Emanzipation so weit fortgeschritten, daß es möglich war, nichtkirchliche Meinungen zumindest ohne Lebensgefahr zu veröffentlichen. Aber wie so oft, schlug das Pendel auch hier vom einen Extrem zum anderen aus: vom fundamentalistischen Kreationismus zum materialistischen Darwinismus. Alles, was nicht wissenschaftlich (= rational) erfaßbar war, galt plötzlich als irrational und somit als irreal. Dies bezog – und bezieht – sich insbesondere auf jegliche Form von Kreationismus („Schöpfungsglauben“). Mehr dazu auf > Querdenken.TV

> >> siehe auch den Vortrag von Armin Risi: Der Mensch ein multidimensionales Wesen

> >> siehe auch den Vortrag von Armin Risi: Evolution – war alles ganz anders?


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Die Menschen müssen heute alle ihre Geschichte wahrheitsgetreu erfahren

Anastasia: „Zunächst müssen alle Menschen die Wahrheit über sich erfahren. Ohne die Wahrheit ähnelt das Leben in Lügen einem hypnotischen Traum. Die Reihenfolge von drei Bildern in den Lehrbüchern für Kinder muss geändert werden. Die Geschichte der auf der Erde lebenden Menschen muss den Kindern wahrheitsgetreu erzählt werden. Die Aufrichtigkeit muss an sich selbst geprüft werden. Dann muss mit den Kindern, die das unverfälschte Wesen erkannt haben, ein neuer Weg gewählt werden. Die drei Bilder in Kinderbüchern zur Geschichte der Entwicklung der Erde, der auf ihr lebenden Menschen sind nicht harmlos.“

>> Sieh dir an, was die Bilder ihnen von klein auf suggerieren.

 

Verwandte Artikel:

>> Was formt die Materie

>> Die modere Welt

>> Die Kraft des Unterscheidens

>> Das materialistische Weltbild und dessen Widerlegung

>>

Literatur:
Armin Risi, Ihr seid Lichtwesen – Ursprung und Geschichte des Menschen, Govinda Verlag 2013
Wladimir Megre – Anastasia, Das Buche der Ahnen, Silberschnur 2009

Bildquellen:

Hintergrundbild – innereweltenfilm.de
Animationen – mopsArt
Zeichnung – Michael Glass
Gemälde – Karuna Risi
Bild – Menschen mit Handy – Steve Cutts

 

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