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Das Gesetz der Resonanz

Das Sichtbare in der Welt ist das Ergebnis der Resonanz des Bewusstseins der Menschen


 

Immer häufiger höre ich in meinem Umfeld, in den Internetforen sowie sozialen Netzwerken die Frage, „wie manche Menschen nur so bestialisch mit seinesgleichen und den Tieren umgehen können“?

Um diesen sprichwörtlichen Wahnsinn verstehen zu können, ist nicht nur eine globale (auf die Erde bezogene) sondern eine kosmische Sicht- und Betrachtungsweise unabdingbar.

Der spirituelle Theologe, Philosoph und Autor Armin Risi ging dieser Spur nach und fasste diese bereits 1999 in seinem Buch „Machwechsel auf der Erde“ in sehr verständnisvoller Weise zusammen. Das 2006 vollständig überarbeitete und aktualisierte Werk als „Kursbuch zur Wendezeit“ ist heute, im Jahr 2015 aktueller denn je.

Der Ursprung der negativen Einflüsse

Die Erde ist kein einsamer Planet in einem leeren Weltall, sondern ein Schauplatz kosmischer Dimension. Auf dem Planeten der Menschen findet seit langem eine Auseinandersetzung verschiedener Mächte statt, bei der die meisten Menschen nur Schachfiguren sind. Sichtbar sind die Felder und „Figuren“- und die Verschiebungen der Figuren, die Schachzüge – aber die Spieler und erst recht ihre Gedanken und Pläne sind unsichtbar.

Was der Mensch aus seiner irdischen Perspektive zu Gesicht bekommt, ist das Irdisch-Materielle: das, was empirisch (mit den Sinnesorganen) wahrnehmbar ist. Denn die überirdischen Bereiche sind nur übersinnlich wahrnehmbar. Warum? Weil die Materie dieser kosmischen Dimensionen nicht derart verdichtet ist wie die Materie im irdischen Spektrum.

Die irdischen Sphären sind Parallelwelten aus unsichtbarer Materie in höheren Raum-Zeit-Frequenzen. Ein Beispiel aus unserem alltäglichen Erfahrungsbereich sind die vielen Rundfunk- und Fernsehsendungen, die gleichzeitig und parallel im selber Äther schwingen, aber in sich geschlossene Welten mit einem eigenen Programm darstellen; diese Parallelwelten vermischen sich nicht, weil sie im selben Raum unterschiedliche Frequenzbereiche belegen.

Gemäß dem Gesetz der Dualität gibt es in der materiellen Welt nicht nur Licht, sondern auch Dunkelheit (Schatten) und dementsprechend auch Lichtwelten und Dunkelwelten. Dies wird von allen übersinnlichen und mystischen * Quellen bestätigt. Materialistische Menschen, die nur glauben, was sie sehen, mögen zwar die Existenz von unsichtbaren Licht- und Dunkelwelten bestreiten, doch unbestreitbar sind die sichtbaren Symptome, die von den entsprechenden Einflüssen verursacht werden.

Wir werden politisch und gesellschaftlich auf unsere eigene Selbstzerstörung programmiert. Einen solchen Zynismus, eine solchen Vernichtungswillen gegenüber der Menschheit kann ich keinem Menschen zutrauen. Es müssen andere, unmenschliche Wesen sein, die diesen Betrug durchführen. Ich fühle eine aggressive, zerstörerische Energie dieser exzentrischen Monster. Risi nennt sie beim Namen…“

Hans-Hoachim Heyer, DEGUFORUM; Dez. 1998

Die heutige Weltwirtschaft, Kriegsindustrie und Geheimpolitik legt tatsächlich den Verdacht nahe, dass „unmenschliche Wesen“ am Werk sein müssen. Würde der normale Mensch Kriege veranstalten, andere Menschen und die Natur ausbeuten und seine eigene Umwelt zerstören wollen? Warum konnte auf der Erde eine solch extreme Destruktivität überhandnehmen?

Die erste Antwort lautet: weil die Erde sich im Grenzbereich der Lichtwelten und der Dunkelwelten befindet. Deshalb sind auf der Erde nebeneinander die Lichtwesen und auch die Dunkelmächte wirksam, und die irdische Menschheit wird Zeuge höchster göttlicher Offenbarungen und Inkarnationen, aber auch unglaublichster Kaltblütigkeit und Bestialität.

Die Hierarchien der Licht- und Dunkelwelten sind vielfach unterteilt

Meist wird von jeweils sieben Dimensionsebenen gesprochen, über die entsprechende Lichtwesen bzw. Dunkelwesen herrschen. […] Beide Hemisphären sind höherdimensional und existieren getrennt (parallel), aber berühren sich auf der irdischen Ebene. So kommt es, dass auf der Erde sowohl göttliche als auch ungöttliche Kräfte wirksam sind. Diese gleichzeitige Präsenz von „Licht“ und „Schatten“ auf dem Schauplatz Erde macht ein klares Unterscheiden der Einflüsse oft sehr schwierig.

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Denn alles, was in diesem Schachspiel geschieht, auch jede Bewegung der „Könige“ und „Damen“, wird von höherstehenden Intelligenzen vollzogen, die außerhalb des irdischen Feldes stehen.

Wenn auf dem Brett ein Zug ausgeführt wird oder wenn ein Schauspiel zur Aufführung gelangt, ist im geistigen Bereich viel Arbeit vorausgegangen. Alle Entscheidungen finden jenseits des Brettes und außerhalb der Bühne statt.

Von den meisten Menschen unbemerkt, herrscht ein Kampf um die Erde. Dieser Kampf hat sich in den letzten drei Jahrhunderten zugespitzt und tritt nun in eine entscheidende Phase.

Wer also verstehen will, warum gewisse Züge und Inszenierungen stattfinden bzw. welche bevorstehen, kommt nicht umhin, die unsichtbaren Intelligenzen hinter den Kulissen mit in Betracht zu ziehen.

Das materielle Universum ist also ein Spielfeld, auf dem ein Machtspiel ausgetragen wird, mit Spielern in unterschiedlichsten Rollen.

Die Entscheidung aber, welche Rolle wir einnehmen, und insbesondere die Entscheidung, ob wir überhaupt Teil diese Machtspiels sein wollen, ist absolut individuell und abhängig von der Ausrichtung des eigenen Bewusstseins, d.h. von der eigenen Resonanz.

Diese wiederum ist der direkte Ausdruck des freien Willens, der das höchste Gut eines jeden Individuums ist. Wenn die Freiheit des feien Willens zeitweilig verspielt wird, ist das nichts anderes als eine Folge der eigenen Entscheidungen.

Unsere Freiheit besteht darin, zu wählen, worauf wir unser Bewusstsein richten wollen. Die Resonanz unseres Bewusstseins bestimmt, mit welchen Frequenzen (Welten und Wesen) wir in Kontakt kommen. Das Ziel des Lebens besteht darin, die eigene wahre Identität als ewiges Individuum zu erkennen.

Literatur:

Armin Risi , Der multidimensionale Kosmos / Machtwechsel auf der Erde: Die Pläne der Mächtigen, globale Entscheidungen und die Wendezeit. ( 15. Dezember 2006 ), Band 3, Trilogie „Der multidimensionale Kosmos“; Govinda-Verlag, Zürich 1999/2006

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* mystisch: von grch. mystikos, „die Mysterien betreffend; geheimnisvoll (mysteriös); geheim“, abgeleitet vom Verb myein, „(Augen und Mund) schließen, was darauf hinweist, dass die wahren Mysterien nicht durch sinnliche, sondern nur durch übersinnliche (mediale bzw. offenbarte) Kanäle erkannt werden können.

 

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Hintergrundbild:
Didi01 – pixelio.de

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