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Die Umformung der Christenheit

 

 

„Wenn das Fass den Wein aufnehmen soll, 
so muss man zuvor das Wasser ausgießen.“

Meister Eckhart

 

 

 

 

Prolog

Ich erzähle Dir heute eine Geschichte aus der Vergangenheit, die vom Osterhasen und dem „brennenden Baum“ zu Weihnachten handelt. Ich lege noch schnell eine „Platte“ mit den Symphonien der umgewandelten Schwingungen der Tanne auf ….

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und staune über meine Erzählung…

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Es gab einmal ein Römisches Reich…

…in der die Umformung der Christenheit begann, als die jüdischen Anhänger von Yeshua (Jesus auf Hebräisch) an Zahl und Macht so angewachsen waren, dass die Römer nicht damit fortfahren konnten, sie einfach umzuerziehen oder sie für den Sport (sie an die Löwen zu verfüttern) zu benutzen. Also riefen die Führer von Rom eine neue, nicht-jüdische, aber römische Christenheit aus und tauften massenhaft die Soldaten des römischen Heeres. Um nun diese neue offizielle Staatsreligion den römischen Massen schmackhaft zu machen, brachten sie ihre alten Praktiken ein, während sie die Überreste des Judaismus, die vom jüdischen Jesus und dessen Anhänger gepflegt wurden, rigoros verwarfen.

Der Ictharhase

Einer ihrer ersten Schritte war es, das jüdische Passah-Fest, das Jesus und seine Anhänger feierten, abzuändern. Dabei nahmen sie eine modifizierte Version der römischen Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche zur Anbetung ihrer Fruchtbarkeitsgöttin Icthar (im Englischen „Easter“ [Ostern] ausgesprochen) in die Feier auf. Traditionelle Frühjahrs-Fruchtbarkeits-Rituale umfassten das Essen von Eiern und das Opfern von kleinen, höchst fruchtbaren Tieren, wie Hasen. Um die neue Religion alten religiösen Vorstellungen anzugleichen, integrierten die römischen Führer diese Rituale in die Geschichte der Auferstehung.

Hell lodernde Nadelbäume am kürzesten Tag

Später wurde auch eine alte keltische Tradition übernommen: Das Verbrennen eines Nadelbaumes auf dem höchsten Hügel, den der ansässige Priester finden konnte. Und zwar am Abend des kürzesten Tages im Jahr – zur Wintersonnenwende. Zu dieser Zeit verstand der gewöhnliche Mensch nichts vom Neigungswinkel und der sonnenbedingten Rotation der Erde, und wie das den Jahreszeitenwechsel bedingt und die Tage verlängert und verkürzt. Also begannen die Leute natürlich, jedes Jahr nervös zu werden, wenn die Tage kürzer und kürzer wurden.

Die keltischen Priester (und die vieler anderer „primitiven“ Religionen in Nordeuropa) wussten über die saisonbedingten Zyklen Bescheid, und sie versprachen, ihre „Macht“ zu nutzen, um die Sonne wieder zu entzünden und sie zu vollem Schein zurückzubringen. Also bestimmten sie, dass in jedem Jahr, um den 25. Dezember herum, die Leute die größte Kiefer, die sie finden konnten, auf die Spitze des Berges bringen sollten. Und all das mit großem Pomp und viel Zeremonien, die dazu durchgeführt wurden, um die Kontrolle der Sonne durch den Priester zu demonstrieren. Der Hohepriester zündete den Baum an und befahl der Sonne, zu vollem Schein zurückzukehren und die Tage wieder zu verlängern. Mit ziemlicher Sicherheit leistete die Natur innerhalb der nächsten paar Wochen der Aufforderung des Priesters Folge, und die Tage begannen, wieder länger zu werden. „Er hat es wieder geschafft!“, sagten dann alle mit Erstaunen, und der Priester war sich seiner Macht für ein weiteres Jahr sicher. Sollte sich ihm irgendjemand widersetzt haben, brauchte er lediglich anzudrohen, die Sonne auszulöschen, über die er offensichtlich ein gehöriges Maß an Kontrolle besaß.

Warum wird Weihnachten im Dezember gefeiert?

Aus manchen Studien geht hervor, dass das wahrscheinlichste Datum für Jesu Geburt von manchen Gelehrten im März oder April angesetzt wird. Das war die Zeit, zu der ganz Rom steuerlich veranlagt wurde, und die Zeit, wenn eine Reise von Nazareth nach Bethlehem möglich gewesen wäre. Auf jeden Fall wurde Jesu Geburt nicht von seinen frühen Anhängern gefeiert. Es wurde von Rom mit dem Datum zusammengebracht, zu der die meisten europäischen Einwohner Bäume auf Bergspitzen verbrannten. Das ist eine Wurzel des bekannten Weihnachtsbrauchs. Außerdem wurde am 25. Dezember das Geburtsfest des Sol Invictus, des Sonnengottes, gefeiert. Der Geburt Jesu wurde am 25. Dezember 354 zum ersten Mal an einem eigenen Fest gedacht.

Was fange ich nun mit den Erkenntnissen an?

„Nun, zuerst waren diese Entdeckungen desillusionierend für mich, genauso wie das Wissen, dass die gleiche Kirche Menschen gemartert hatte, etwas, das Jesus niemals gebilligt hätte. Offensichtlich war da irgendetwas aus dem Ruder gelaufen,“ schreibt Thomas Hartmann in seinem Buch Der Weg des Propheten. „In Berührung mit der Macht des Lebens“, aus dem ich diese Erzählung habe. „Aber dann vergegenwärtigte ich mir, dass das einfach die Geschichte politischer und menschlicher Einrichtungen war – organisierte Religionen. Sie leugneten in keiner Weise was zuallererst dagewesen ist: Die zugrundeliegenden Wahrheiten und Gegebenheiten der Lehren von Jesus und denen, die ihm vorangegangen waren….“

 

„Jeden Tag strömen die Leute fort von der Kirche,
um zu Gott zurückzukehren.“

Lenny Bruce

 

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Anmerkung:

* Thomas Hartmann zitiert hier aus dem Buch „Die Geschichte der christlichen Kirche“ von David Schaff aus dem Jahre 1909

 

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Bilderquelle:

pixabay.com

 

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