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Der Mensch, ein Bioroboter?

Der Mensch ist vor Tausenden von Jahren zum sogenannten Bioroboter degradiert worden.


 

Ich hatte mich früher immer wieder gefragt, was mit uns Menschen passiert ist, die nach immer mehr streben, Menschen ermorden, Kriege führen und dabei Millionen Menschen töten, Tiere quälen und in Massen abschlachten, des Profits wegen die Erde mit Millionen von Tonnen mit Kunstdünger und Pestiziden überschütten und damit die Insekten, die Nahrung und letztendlich sich selbst vergiften. Wie Geistesgestörte und dem Wahn verfallen beuten sie andere Menschen und auch alle anderen Lebewesen aus, roden die Regenwälder  um Soja für die Rinderzucht und Palmöl sowie Metalle für die Industrie zu gewinnen. Sie hantieren mit den Atomen ohne deren Spätfolgen zu beachten und manipulieren die Gene, ob bei Mensch, Tier und Pflanze um diese dann patentieren zu lassen für noch mehr Geld – und um immer mehr Macht über die Menschen zu erlangen.

Um diese irren Taten zu verstehen, kann unter anderem die Erzählung helfen von dem kosmischen Wesen Anastasia, die als „Einsiedlerin von der Taiga“, die durch den russischen Unternehmer W. Megre in seinen Büchern Millionen Menschen bekannt wurde:

Anastasia schwieg eine Weile, als blicke sie in die Unendlichkeit, und begann darauf eine sonderbare Erzählung:

„Sieh mal, Wladimir, vor langer Zeit verfügten die Menschen auf Erden über geistige Fähigkeiten, durch die sie den heutigen Menschen bei weitem überlegen waren.

Die ursprünglichen Menschen waren ohne weiteres in der Lage, sich das gesamte im Kosmos gespeicherte Wissen zunutze zu machen, das vom Großen Geist, von Gott, zur Verfügung gestellt worden ist. Dieses Wissen wird von Ihm selbst und von den Menschen mit ihren Gedanken ständig erweitert, und es ist so großartig, dass man auf jede beliebige Frage eine Antwort bekommen kann. Es ist nicht aufdringlich. Die Antwort manifestierte sich augenblicklich im Unterbewusstsein des Menschen, der die Frage gestellt hatte.“

„Und welchen Nutzen hatten die Menschen davon?“
„Jene Menschen brauchten keine Raumschiffe, um zu anderen Planeten zu fliegen, denn wenn sie wollten, konnten sie auch von der Erde aus sehen, was dort geschah. Sie brauchten kein Fernsehen, kein Telefonsystem, dessen Kabelnetzwerk die ganze Erde umspannt, und auch keine Schrift, denn die Informationen, die ihr aus Büchern bezieht, konnten sie auf der Stelle auf andere Art bekommen. Sie hatten auch keine Pharmaindustrie nötig. Wenn erforderlich, konnten sie mit einer Handbewegung die besten Arzneien herstellen, denn die sind in der Natur bereits vorhanden.

Jene Menschen brauchten auch keine Verkehrsmittel, wie ihr sie heute habt. Sie brauchten keine Maschinen und Fabriken, die Nahrungsmittel produzierten, denn alles war auch so da. Sie erkannten, dass ein Klimawechsel an einem bestimmten Teil der Erde ein Signal war, in einen anderen Teil überzusiedeln, sodass das alte Land sich erholen konnte. Sie verstanden den Kosmos und ihren Planeten. Sie waren Denker und kannten ihre Bestimmung. Sie vervollkommneten den Planeten Erde. Im ganzen All gab es nicht ihresgleichen. Nur der Große Kosmische Geist, Gott selbst, war ihrem Intellekt überlegen.

Vor ungefähr zehntausend Jahren tauchten unter der Bevölkerung der damaligen Zivilisation, die das jetzige Europa, Asien, Nord- und Südafrika und den Kaukasus besiedelte, Menschen auf, deren Verbindung mit dem Kosmischen Geist teilweise oder ganz verloren gegangen war.

Seit dieser Zeit bewegt sich die Menschheit auf eine Katastrophe globalen Ausmaßes zu, wie auch immer sie sich ereignen mag – auf ökologischem, bakteriologischem oder atomarem Wege.

Eine solche Megakatastrophe wird von euren Wissenschaftlern vorhergesagt und wird auch sinnbildlich in den Schriften der alten Religionen prophezeit.“

„Eine Sekunde mal, Anastasia. Ich verstehe nicht ganz, was das Erscheinen jener ‹Invaliden› mit der globalen Katastrophe zu tun hat.“
„Du hast das treffende Wort gewählt – diese Menschen waren in der Tat ‹Invalide›, keine voll funktionsfähigen Menschen. Und was braucht zum Beispiel ein Mensch, der nicht sehen kann?“
„Jemand, der ihn führt.“
„Und einer, der nicht hören kann?“
„Ein Hörgerät.“
„Und jemand, der keine Arme oder Beine hat?“
„Prothesen.“

„Jenen Invaliden fehlte aber etwas wesentlich Wichtigeres. Sie hatten keine Verbindung mehr zum Kosmischen Geist. Das hatte auch den Verlust allen Wissens zur Folge, mit dessen Hilfe sie die Erde hätten vervollkommnen und verwalten können. Stell dir die Besatzung eines supermodernen Raumschiffes vor, deren Mitglieder plötzlich neunzig Prozent ihres Verstandes einbüßen. Sie wissen nicht mehr, was sie tun, und machen sich daran, die Verschalung des Raumschiffes abzumontieren und in der Kabine ein Feuer zu entzünden. Sie reißen Teile aus dem Schaltpult und fertigen sich daraus Schmuck und Spielzeug.

Mit einer solchen wahnsinnigen Besatzung kann man die behinderten Menschen der Vorantike vergleichen. Und genau sie, diese ‹minderwertigen Invaliden›, wie du sie nennst, haben die Steinaxt und den Speer erfunden. Später dann, als ihr Denken weiter entwickelt war, bauten sie nukleare Sprengköpfe.

Und bis heute ist ihr Verstand mit unglaublicher Hartnäckigkeit darauf ausgerichtet, die vollkommene Schöpfung zu zerstören und sie mit ihren primitiven Schöpfungen zu ersetzen….

Im Laufe der Generationen wollte der Erfindergeist dieser Menschen immer höher hinaus, doch dabei zerstörten sie die natürlichen, gottgegebenen Funktionssysteme der Erde. Auch schufen sie verschiedene künstliche Gesellschaftsformen. Dann begannen sie miteinander zu kämpfen.

Die menschengemachten Maschinen und Geräte konnten nicht für sich selbst existieren, wie dies in der Natur der Fall ist. Nicht nur waren sie unfähig, sich zu reproduzieren, nein, sie konnten sich auch nicht von allein wiederherstellen, wie es zum Beispiel ein Baum tut, von dem ein Ast abgebrochen ist. Es wurde eine Unzahl von Technikern benötigt, die die Maschinen bedienen und warten mussten, und so wurde ein Teil der Menschen notwendigerweise in Bioroboter umfunktioniert.

Es ist sehr einfach, solche Bioroboter zu regieren, denn sie sind ihrer individuellen Fähigkeit beraubt, die Wahrheit zu erkennen.

Man kann ihnen zum Beispiel mit Hilfe der künstlichen Informationsmittel das Programm eingeben: ‹Wir brauchen den Kommunismus.› Dazu entwirft man für sie Symbole, Zeichen und Flaggen einer bestimmten Farbe. Mit den gleichen Medien suggeriert man dann einer anderen Menschengruppe: ‹Der Kommunismus ist schlecht.› Wieder bedient man sich dabei verschiedener, diesmal andersartiger Symbole und Farben. Diese beiden unterschiedlich programmierten Gruppen werden sich dann bis aufs Blut hassen.

Und jene Entwicklung nahm damals ihren Lauf, vor zehntausend Jahren, als die Menschen, die ihren Draht zum Kosmischen Geist verloren hatten, immer mehr wurden.

Man kann sie tatsächlich als > Wahnsinnige bezeichnen, denn kein Lebewesen besudelt die Erde so wie sie.

In jener fernen Zeit blieben schließlich nur noch wenige übrig, die freien Zugang zur kosmischen Weisheit hatten. Sie hofften, dass die Menschen wieder zur Besinnung kämen, wenn sie eines Tages die verunreinigte Luft kaum noch atmen können, wenn es gefährlich ist, das verschmutzte Wasser zu trinken, und die von ihnen selbst erschaffenen künstlichen Systeme der Lebenserhaltung – die technischen wie die sozialen – sich als unpraktisch und zweckwidrig erweisen und es immer mehr Pannen und Störungen gibt.

Erst am Rande des > Abgrunds werden die Menschen endlich beginnen, über das Wesen des Daseins, den Sinn des Lebens und ihre Bestimmung nachzudenken.

Dann werden viele von ihnen die ursprüngliche Wahrheit erkennen wollen; dazu aber ist es unabdinglich, dass sie ihre ursprünglichen Fähigkeiten wiedererlangen.“

Auszug aus: Anastasia: Megre, Wladimir, Bd. 2 : Die klingenden Zedern Russlands

 

Menschheitsgeschichte aus überirdischer Sicht

Ende der 1980er und das gesamte Jahrzehnt der 1990er kamen vermehrt Botschaften aus den höheren Welten zu den Menschen, wohl auch aus dem Grund, weil es damals die entscheidende Phase war, in der die Menschheit hätte noch umkehren können von ihrem zerstörerischen Kurs – ohne die Folgen, denen sich die Menschen schon heute und in naher Zukunft gegenüberstehen werden. Ähnlich wie die Schilderung von der Einsiedlerin aus der Taiga, hat der Amerikaner Tom H. Smith bewusst die Realität der höheren Licht- und Sternenwesen wahrgenommen. Im November 1991 empfing Tom als Schreibmedium seine ersten telepathischen Botschaften. So schreibt er im Buch „Das Kosmische Erbe“ (hier wurden Tom’s empfangene Botschaften von Armin Risi übersetzt und zusammengefasst) unter anderem auch über das…

Gute und Böse im Universum

Es ist für die Menschen kein Geheimnis, dass es „Gut“ und „Böse“ bzw. „Gut“ und „Schlecht“ gibt. Es sollte daher niemanden überraschen, dass es auch im Universum „Gut“ und „Böse“ gibt, oder wie wir es ausdrücken: positive und negative Energien. Wir erwähnen dies, um auch darauf hinzuweisen, dass die Menschheit als Gesamtes die Möglichkeit hat, eine Form der Existenz jenseits der physischen Dimension zu erlangen. Was die negativen Energien betrifft, so müsst ihr wissen, dass es verschiedenste Arten gibt. Einige von ihnen sind außerirdischen Ursprungs, und viele von ihnen sind nach menschlichem Ermessen unvorstellbar fortgeschritten. Auch sie sind abhängig vom Einen Schöpfer; nur haben sie sich für einen Weg entschieden, der Gott nicht erfreut. Haltet euch hierbei vor Augen, dass dies immer nur allgemeine Aussagen sind. Es gibt außerirdische Mächte, die fühlen und in der Tat glauben, dass es nicht in ihrem besten Interesse sei, wenn die Menschheit die Freiheit des individuellen Entscheidens habe, das heißt den freien Willen, einen eigenen Weg zu wählen. Denn diese Mächte versuchen, die Energien der Erde und der Menschheit, soweit sie können, für ihre eigenen Bedürfnisse auszubeuten. Die menschlichen Energien sind für diese nichtirdischen Wesen eine Form der Nahrung und können sogar Bestandteil ihres Überlebens werden. Und wenn es ihnen gelingt, die Menschen auf eine bestimmte Weise zu manipulieren, können sie sogar zusätzliche Energien, die die Menschen ansonsten verwenden würden, in ihre eigenen Kanäle lenken …

> Weiterlesen im Auszug aus dem Buch (PDF)
> Weitere Auszüge aus dem Buch (PDF)
> zur Homepage von Armin Risi

Buchtipps: Der multidimensionale Kosmos / Machtwechsel auf der Erde: Die Pläne der Mächtigen, globale Entscheidungen und die Wendezeit. ( 15. Dezember 2006 ) und
Das kosmische Erbe: Einweihung in die Geheimnisse unserer Her- und Zukunft

 

Jetzt kommt die nächste Phase des Wahnsinns: Die Verschmelzung von Mensch und Maschine

Weil der Mensch selbst nicht mehr weiß bzw. sich dessen nicht mehr bewusst ist, dass er ein göttliches Wesen ist, ein mit allen Möglichkeiten ausgestattetes Lichtwesen, das sich in seinem Gefährt, dem physischen Körper hier auf Mutter Erde bewegen kann, versucht der Mensch sich zu einer Art „Maschine“ zu entwicklen, die vermeintlich mehr kann als er selbst: Ein Cyborg.

 

Halb Mensch, halb Maschine. Werden wir bald alle zu Cyborgs? Die Technik dazu gibt es bereits

In den USA ist in den letzten Jahrzehnten eine Denkbewegung entstanden, die sich Transhumanismus nennt. Prominenter Vertreter dieser Bewegung ist der Autor, Erfinder und Google-Chefentwickler Ray Kurzweil. Er prophezeit, dass wir das menschliche Gehirn im Jahr 2045 komplett erforscht haben und Computer entwickeln werden, die uns in punkto Intelligenz in nichts nachstehen. Die Transhumanisten glauben, dass die Menschheit kurz vor einem radikalen evolutionären Umbruch steht: Schon bald würden wir mithilfe der Technik unsere biologischen Grenzen überwinden und dadurch Unsterblichkeit erlangen.

In 30 Jahren werden Mensch und Maschine einander so ähnlich sein, dass man den kompletten Inhalt eines Gehirns – einen Menschen mit all seinen Gedanken und Gefühlen – auf einen Computer übertragen kann….

….. davon ist Ray Kurzweil überzeugt. Endlich wären wir nicht mehr auf unseren mangelhaften, anfälligen und vergänglichen Körper angewiesen, sondern könnten unser gesamtes Wissen und unsere Erinnerungen als digitales Back-up auf einem externen Datenträger speichern und beliebig oft auf andere Körper überspielen, glaubt Kurzweil.

Unsere Identität auf einer Festplatte, völlig losgelöst vom biologischen Körper – ist das der Schlüssel zum ewigen Leben?

Quelle:   badische-zeitung.de

Buchtipp: Menschheit 2.0: Die Singularität naht

 

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Der Mensch als Auslaufmodell

Im Umfeld von Konzernen wie Google, Facebook und Co. gedeiht eine Ideologie technologischer Machbarkeit. Ihre Anhänger propagieren die Verschmelzung von Mensch und Maschine, spekulieren über künstliche Superintelligenz und träumen von der Unsterblichkeit in der Cloud. En passant ließen sich sämtliche gesellschaftliche Probleme lösen. Fantastische Visionen, irre Ideen. Doch mehr als Hirngespinste: Ihre Propagandisten finanzieren Start-ups, beraten Regierungen, leiten die Labore von High-Tech-Unternehmen und verbreiten ihre Ideen an eigenen Hochschulen. Im Resultat wird die Herrschaft der gegenwärtigen Eliten weiter zementiert.

 

Der Mensch wird übermenschlich! Halb Mensch, halb Roboter und technisch optimiert

Selbst die Kleinsten unter uns, die Kinder, werden über das Fernsehen bei KiKA, dem Kinderprogramm der öffentlich rechtlichen Anstalten ARD und ZDF, bereits auf dieses Szenario vorbereitet. Da fragt man sich schon, wessen Geist dahintersteckt….?

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Orwells Realität durch digitale Geräte: Wir werden schlimmer als von der Stasi überwacht.

Wir wären gut beraten, die Äußerungen, die aus dem Silicon Valley kommen, ernst zu nehmen. Da heißt es: Die Demokratie gehört abgeschafft. Und wenn dort Programmierer sagen, dass der Mensch nicht mehr sei als eine Maschine, die man perfekt steuern könne, dann sind das Ansichten, die mit unserem europäischen Verständnis insbesondere von Menschenwürde überhaupt nicht vereinbar sind. Denn ein anderer Begriff für Menschenwürde ist die Selbstbestimmung. Und wenn ich dem Menschen die Selbstbestimmung abspreche, dann brauche ich – im Verständnis der Technologiegiganten – auch keine Demokratie mehr.

Auf das zielen Google und andere aus dem Silicon Valley ab. Sie wollen dem Menschen die Selbstbestimmung nehmen, indem sie ihn steuern, indem sie ihn manipulieren….

Das sind deren Vorstellungen. So soll die Welt funktionieren!

[…] Die digitale Revolution ist eine stille Revolution. Und das Stille ist das Gefährliche. Denn wir merken gar nicht, was da schleichend vor sich geht, bis es dann so weit gekommen ist, dass wir in unserem eigenen Leben eigentlich gar nicht mehr viel zu sagen haben werden.

Wir werden unsere Lebensentwürfe nicht mehr leben können, weil diese Überwachung unsere Souveränität so einschränkt, dass wir uns nicht mehr bewegen werden können.

Das ist das Zukunftsszenario, in das wir steuern. Quelle: sott.net

Buchtipp: Sie wissen alles: Wie Big Data in unser Leben eindringt und warum wir um unsere Freiheit kämpfen müssen –

 

Das Ende der Demokratie: Wie die künstliche Intelligenz die Politik übernimmt und uns entmündigt

Wird die künstliche Intelligenz Wirtschaft und Alltag in Zukunft dominieren und den Menschen tendenziell verdrängen? Werden intelligente Maschinen Politik machen? Es sind deutliche Anzeichen für diese Entwicklungen zu sehen. Big Data speichert unser Verhalten, künstliche Intelligenzen analysieren unsere Absichten. Und weil sie uns kennen, können sie uns manipulieren, uns unmerklich bevormunden. Der Umbau der Gesellschaft in die Herrschaft der künstlichen Intelligenz ist in vollem Gange. Ob wir sie tatsächlich wollen, darüber haben wir niemals demokratisch abgestimmt. Drohen also Freiheit und Demokratie zwischen Politikversagen und Big Data zerrieben zu werden?

Buchtipp: Das Ende der Demokratie: Wie die künstliche Intelligenz die Politik übernimmt und uns entmündigt 

 

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Tesla- und SpaceX-Chef sieht durch künstliche Intelligenz die Existenz der Menschheit gefährdet

Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk sieht künstliche Intelligenz als die größte Gefahr für die Menschheit. „Künstliche Intelligenz ist ein fundamentales Risiko für die Existenz der menschlichen Zivilisation, so, wie es Autounfälle, Flugzeugabstürze, Drogen oder schlechtes Essen nie sein werden“, sagte Musk. „Ich habe Zugang zur modernsten künstlichen Intelligenz, die es gibt. Und ich glaube, die Leute sollten besorgt darüber sein.“ Quelle > welt.de

 

Evolution ohne uns: Wird künstliche Intelligenz uns töten?

Unmerklich drängt sich intelligente Software immer tiefer in Aufgaben, die früher menschlichen Spitzenkräften vorbehalten waren. Künstliche Intelligenz ist das »Next Big Thing«. Täglich übertragen wir intelligenten Programmen immer mehr Verantwortung für Stadtplanung und Energieversorgung, für die Sicherung von Nahrungsversorgung und Naturressourcen. Was aber passiert, wenn wir ein intelligentes Wesen kreieren, das dem Menschen weit überlegen ist? Bei der Umsetzung vorprogrammierter Ziele könnte eine Computer-Intelligenz den Menschen als Störfaktor sehen und dementsprechend handeln. Heute wird unser Leben von künstlicher Intelligenz erleichtert. In wenigen Jahren wird sie weite Teile unseres Lebens kontrollieren. Und die Macht haben, uns zu vernichten. Die Chancen für die Menschheit stehen ziemlich schlecht. Text aus dem Buch….

 

Die seelenlose Kreatur

Wie in den Vedischen Schriften, in Teilen der Bibel oder in zeitgenössischer Literatur nachzulesen ist, werden seit sehr langer Zeit die Menschen von Sehern, Propheten und als Medium bekanntgewordenen Menschen von den Zeiten und Erscheinungen gewarnt, die nun offen zu Tage treten: Lügen, Mord und Totschlag, Chipeinpflanzung (das Malzeichen auf der Hand), Überwachungsstaat, Gier nach Gold und Geld, Verrohung der Menschen und der Gesellschaft, Ausbeutung von Mensch, Tier und Pflanzen. So berichtete auch Dr. Frederic Meyers um 1930:

„Ich bitte die heutigen Männer und Frauen inständig, das menschliche Wesen nicht als Maschine zu betrachten. In dem rastlosen Lärm all jener monströsen Räder und Rädchen, die unsere heutige Zivilisation unaufhörlich in Bewegung halten, bleibt wenig Muße und Ruhe für stille Betrachtung oder philosophische Meditation, aus denen alles wahre Wissen entspringt.

…welch düsteres Geschick erwartet die Kinder der Zukunft, wenn sie jener seelenloser Kreatur, der Maschine, der letzten, vollendeten Verkörperung des Gottes „Materialismus“ zum Opfer fallen!“

Zitat im Buch: Ford Bericht vom Leben nach dem Tode, Scherz, 304 Seiten

 

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Das Kollektiv der Menschheit hat bereits 1980 in das apokalyptische Szenario eingeschwenkt

Eine sehr eindrückliche und unmissverständliche Botschaft erhielt im Jahre 1983 Giorgio Dibitonto als mediale Kontaktperson in > Engel in Sternschiffen

„Solange die Kinder der Erde nicht endgültig auf das Böse, das in ihnen ist, verzichten, können wir ihnen keine neuen Erkenntnisse geben. Die Erde kann aber nicht in dem gegenwärtigen Zustand verbleiben;

Ein neues Zeitalter ist notwendig, um die ganze Menschheit so weit zu bringen, dass sie den richtigen Schritt vollziehen kann zu einer Entwicklung, der sie aus einer jahrtausendelangen Geschichte von Blut und Zerstörung erlöst.

Keiner, wirklich keiner auf der Erde kann fortan den Planeten vor der Zerstörung retten, in die er von wahnsinnigen Menschen hinein gerissen wurde. Die Rettung wird vom Himmel kommen, aber wir brauchen die Mitarbeit von allen und ein bisschen Güte und Hinwendung zum Guten. Dies kann wirklich jeder in sich und in seiner Umgebung erreichen …“

Die Aussage, dass der eingeschlagene Kurs seit Anfang der 1980er Jahre nicht mehr umkehrbar sei, ist keine absolute, aber auch nicht einfach eine pessimistische Feststellung, sondern eine realistische Einschätzung der Weltlage. In der heutigen Zeit besteht die Notwendigkeit nicht mehr in einem Anrennen gegen die Übermacht im Äußeren, sondern in einem inneren Sichschützen, damit man von dieser Strömung nicht mitgerissen wird….

 

Schaue zwischendurch mal wieder in > Das Gesicht Gottes und finde > Den Frieden in Dir.

> Rose

 

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Nachtrag: Licht ins Dunkel bringen

Das machiavellistische System, in dem wir heute leben, wird in den Massenmedien mit allerlei Euphemismen als die „freiheitlichste und fortschrittlichste gesellschaftliche Übereinkunft“ glorifiziert, die wir uns überhaupt vorstellen können. Dabei entspricht nicht ein einziges Wort der Wahrheit, was die Massenmedien als moderne Priesterklasse hierzu predigen.

Viele Menschen merken zunehmend, dass wir es mit einer modernen Form der Sklaverei zu tun haben…

….in der die individuelle Ausbeutung durch ein modernes und perfektioniertes Wegelagerer-System erfolgt, welches zudem alle Merkmale einer Steuertyrannei aufweist, worin der „Staat“ und sein aufgeblähter Wasserkopf an nutzlosen Bediensteten in einer pervertierten „Robin Hood – Situation“, die Bürge(n)r praktisch für vogelfrei erklärt hat.

Dabei werden die Auszupressenden nur noch als Melkkühe betracht, die es nach allen Regeln der Kunst zu belügen und auszubeuten gilt.

Der Text eines Hopi bringt hier einiges Licht ins Dunkel und zieht den Schleier von den toxischen Errungenschaften und den Güllefässern, die in der universellen Täuschung der (gelenkten) Presse tagtäglich im fiktionalen Gewerbe gern als sog. „freiheitliche Errungenschaften“ umgedeutet werden.

Es wird u. a. zur Sprache gebracht, daß die Zeit dieser Tyrannei sich nun langsam seinem Ende zuneigt und das der Höhepunkt dieses universellen Betrugssystems ebenfalls seiner Auflösung entgegensieht. Wir haben durchaus ein naturgegebenes Recht darauf, den Sprechtüten, Claqueuren und Erfüllungsgehilfen der Globalisierung zu widersprechen!

 

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Bild:

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