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Raumschiff Erde

Wir Alle sind Mitreisende des Raumschiffs Erde


 

Viele Menschen bedauern es sehr, niemals durch das All fliegen zu können. Aber eigentlich ist das nicht ganz korrekt, denn wir fliegen ja durch das All – auf unserer Mutter Erde, die die Sonne umkreist.

Einem Raumschiff gleich fliegen wir auf Mutter Erde mit 100.000 km/h durch das All.

Die mittlere Bahngeschwindigkeit unseres Heimatplaneten beträgt dabei 29,78 km/s, das sind rund 107.208 km/h. Die Geschwindigkeit schwankt jedoch, da die Erdbahn leicht elliptisch ist. Das höchste Tempo von unserer Mutter Erde liegt bei 30,3 km/s. Sie erreicht diesen Wert, wenn sie der Sonne am nächsten ist (> Perihel). Befindet sich die Erde in Sonnenferne (> Aphel) hat sie die langsamste Geschwindigkeit – sie liegt bei 29,29 km/s.  > Quelle

Satellitenaufnahmen der Erde von 2012.  Quelle – Wikipedia

Die Menschheit zerstört ihr Raumschiff – Der globale Wandel seit der industriellen Revolution 

Die Erde wandelt sich ständig – ein natürlicher Prozess, langsam, für uns Menschen kaum merklich. Doch seit Beginn der > Industrialisierung vor rund 150 Jahren hat sich der Wandel beschleunigt – ein Wandel, den der Mensch verursacht und den die Natur nicht verkraftet. Wie > geistesgestörte Wesen ist die dem > Materialismus anheimgefallene Menschheit dabei, ihr lebendiges „Raumschiff“, die Mutter Erde, zu zerlegen – und flugunfähig zu machen. Wer die Erde von oben betrachtet, kann den > globalen Wandel sehen.

„Die erste Beobachtung, die man macht, wenn man ein Ökosystem betrachtet, ist, dass es sich dabei nicht um eine beliebige Ansammlung von Arten handelt, sondern um eine Gemeinschaft. Die einzelnen Mitglieder sind wechselseitig voneinander abhängig, sie sind wie durch ein großes Netz untrennbar miteinander verbunden.“

Fritjof Capra, Physiker an der Universität Berkeley, USA
Zitiert von Emmanuelle Grundmann, in „Wälder, die wir töten“, Riemann Verlag, 2007

 

„Warum findest du nicht Folgendes merkwürdig und paradox:

….dass nämlich die Menschen die Erde mit all ihren wunderbaren Phänomenen als die größte > Schöpfung des Allgeistes anerkennen, aber andererseits keine Bemühung scheuen, unseren Planeten zu Grunde zu richten.

Für euch sind Raumschiffe oder Flugzeuge etwas Natürliches, aber all diese Maschinen sind aus zerstückelten oder geschmolzenen Teilen des kosmischen Mechanismus gebaut.

Stell dir mal ein Wesen vor, das ein fliegendes Flugzeug zerstört, um sich aus dessen Teilen einen Hammer oder einen Schaber zu machen, und dann stolz darauf ist, ein so primitives Werkzeug angefertigt zu haben.

Dieses Wesen versteht nicht, dass man ein fliegendes Flugzeug nicht endlos zerstören kann.

Warum versteht ihr nicht, dass ihr die Erde nicht quälen sollt?“ *

Selbstentfremdung

„Unsere innere Trennung von der Erde und der Natur hat uns zu Fremden in der eigenen Heimat gemacht und uns zum Rückzug in die künstlichen Lebenswelten getrieben, die wir erschaffen haben. Nun sind wir meist in Kontakt miteinander und jenen > künstlichen und technischen Welten. Diese Trennung hat uns auch von uns selbst entfremdet. Was ich die Erde sagen hörte: Je bewusster wir die Intimität und Anwesenheit der Erde in unser Leben lassen, desto mehr von uns werden wir fühlen und mit einschließen, weil wir uns der Lebendigkeit unserer inneren und äußeren Welten öffnen.“

Sten Linnander,  > Die Erde spricht: Ich bin bei Euch

 

Heute steht die Menschheit kurz davor, sich selbst auszulöschen.

Das Raumschiff Erde hat keinen Notausgang. Der > Blick aus dem Weltall macht deutlich, dass alle Bewohner unseres Planeten zusammenarbeiten müssen. Nur gemeinsam kann es gelingen, die zerstörerischen Entwicklungen aufzuhalten und das Überleben der Menschheit zu sichern.

„Wir atmen alle dieselbe Luft. Wir trinken alle dasselbe Wasser. Wir leben alle auf einer Erde. Wir müssen sie bewahren. Helfen Sie uns. Helfen Sie sich selbst, bevor es zu spät ist. Der Wald ist die Mutter des Lebens. Ihn zu retten heißt, uns selbst zu retten.“

Raoni, der Führer der Bewegung zum Schutz des Regenwaldes in Amazonien
Zitiert von Emmanuelle Grundmann in  „Wälder, die wir töten“, Riemann Verlag, 2007
> Mehr darüber
> Eine Geschichte, die bewegt! Kayapó Führer Raoni > Euer Profit zerstört unser Leben.

Weltweit sammeln Wissenschaftler Beweise für noch nie dagewesene Veränderungen. In der Arktis dokumentieren sie das rasend schnell > schmelzende Eis. Die Permafrostgebiete tauen auf. Das Treibhausgas Methan wird freigesetzt. > Arten sterben aus. Im All messen Satelliten eine immer dichter werdende CO2-Schicht in der > Atmosphäre. Extreme > Wetterereignisse wie Stürme, Überschwemmungen, Dürren und Hitzewellen häufen sich. Die > Folgen der globalen Erwärmung bringen das Klimasystem der Erde aus dem Gleichgewicht…..

„Am Anfang glaubte ich noch, ich würde um die Kautschukbäume kämpfen, dann dachte ich, ich wolle den Regenwald Amazoniens retten. Mittlerweile weiß ich, dass mein Kampf dem Überleben der Menschheit gilt.“

Francisco Alves Mendes Filho, Spitzname Chico Mendes.
Der Kautschukzapfer, Gewerkschafter und Umweltschützer wurde 1988 ermordet, weil er den Regenwald gegen die Motorsägen verteidigte. Zitiert von Emmanuelle Grundmann in „Wälder, die wir töten“, Riemann Verlag, 2007

„Vielleicht wird man, wenn die neue Bibel der Wissenschaft geschrieben wird, vom verlorenen Sohn der Mutter Natur lesen, der eine Zeit lang ihrer Mahnungen und ihrer Weisheit spottete, der sein Erbe in einem ausschweifenden Leben verprasste; der aber schließlich, auf die äußerste Kargheit einer leeren Ödnis zurück verwiesen, die er selbst geschaffen hat, zum Herd seiner alten Mutter zurück kriecht und gehorsam der Geschichte von einem gewissen Menschen lauscht, dessen Name Ökologie war.“

Clark Wissler, in einer Rede vor der ökologischen Gesellschaft, Dezember 1923 **

 

Die Vergangenheit der Menschheit – und die Situation heute

Die Menschheit entstand durch die > Manifestation und Inkarnation von Lichtwesen. Dann kam das natürliche Vergessen, gefolgt von der Konfrontation mit den falschen Göttern, die sich manchmal sogar als Gott ausgaben. Doch immer blieb die ursprüngliche Zielsetzung unverändert: Licht und Liebe in das dunkle Zeitalter zu bringen. Wenn die Dunkelheit am dichtesten ist, kann sich göttliche Liebe in ihrer größten Kraft entfalten, so sehr, dass diese Kraft sogar eine globale Transformation auslöst.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts finden wir uns in einer Situation, die explosiver ist als je zuvor.

Gleichzeitig bahnt sich die von Anfang an vorausgesehene Wendezeit an, und alles ist offen. Deshalb sind die meisten der ursprünglichen Menschen wieder hier, um die irdische Herausforderung in ihrer letzten Konsequenz anzunehmen.

Die Vergangenheit der Menschheit ist auch unsere Vergangenheit. Wenn wir von den Menschen der früheren Zeitalter sprechen, sprechen wir von uns selbst, und heute erreichen uns die Botschaften wieder, die wir einst als Erinnerung in die Zukunft sandten…. ***

 

Die Erde spricht: Ihr habt mir großen Schmerz bereitet, habt mich verletzt und ausgebeutet… 

Gedicht von > Hilde Philippi

 

Was wäre, wenn….

…ich mir bewusst werde, dass es zu meinem eigenen Vorteil ist, wenn die Erde wieder zu einem blühenden Paradies wird.

Ein künftiges Paradies nicht nur für meine Kinder und Enkelkinder, sondern für mich SELBST.

Ich stelle mir vor, es ist mir nach meinem Abgang aus der > jetzigen Inkarnation gegeben, die > beseelte Mutter Erde in ein paar Jahrzehnten wieder zu besuchen, sprich erneut inkarnieren zu dürfen – und finde dann durch mein heutiges Handeln einen blühenden, von Liebe durchdrängten Planeten vor…

Vielleicht bin ich ja dann jener Ur-Ur-Enkel meiner Ahnenreihe, der das Ergebnis meiner heutigen Gedanken und Handlungen, in die ich meine Kinder mit einbeziehe, genießen kann.

Vielleicht habe ich mich ja deshalb für meine derzeitige Inkarnation entschieden, um an meine Nachfahren eine Botschaft für die Zukunft zu hinterlassen, damit sich der „Gang der Dinge“ hier auf der Erde zum Besseren wandelt, um so den ewigen Traum einer blühenden Erde – ohne Hass, Gewalt, Gier und Angst, aber mit der bedingungslosen Liebe – in die Realität zu bringen.

Ich tue es also für mich selbst!

So kann ein wenig Egoismus eine überaus positive Auswirkung für das Ganze haben, was die Tatsache des > holographischen Universums letztendlich bestätigt.

Und nun stelle ich mir weiter vor, dass ganz viele Menschen jetzt mitmachen und meinen Gedanken folgen und ihrerseits die ersten Schritte einleiten….

Dies ist der > Augenblick des Begreifens.

 

„Sollten Sie Zweifel hegen, ob der Umbau unserer Gesellschaft gegen den Strom überhaupt gelingen kann, dann lassen Sie mich entgegnen: In der Tat, wir wissen es nicht! Aber ohne Experimente, ohne Mut, Neues auszutesten, geht es auch nicht. Wenn die Zweiflerin und der Feigling in uns zu kapitulieren beginnen und die innere Stimme ruft: »Ich fürchte das Schlimmste«, dann muss der Optimist dagegenhalten: »Das Schlimmste fürchte ich auch, denn das Beste zu fürchten, wäre ja wohl komplette Zeitverschwendung.«“

Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung
zitiert in >  COMMONS – Für eine neue Politik jenseits von Markt und Staat  (PDF)

 

Gehörst Du zur > aktiven Besatzung oder bist Du nur ein > passiver Passagier des Raumschiffs Erde?

 

 

Der Weg kann schwierig oder angenehm sein, je nach den Entscheidungen der Menschheit…

Die Menschen sind in ihrer Entwicklung als Erdbewohner und als gleichwertige Brüder und Schwestern an einer entscheidenden Verzweigung angelangt. Die Erde hat beschlossen, sich in die fünfte Dimension zu erheben und einer Menschheit Lebensraum zu gewähren, die aus Lichtwesen besteht. Die Entwicklung der Erde und die Entwicklung der Menschen verlaufen getrennt und sind dennoch eins. Deswegen liegt es nun an der Menschheit, eine Entwicklung zu wählen, die in Harmonie mit Mutter Erde verläuft, oder an der destruktiven Entwicklung festzuhalten, die sowohl in Handlungen als auch in Schwingungen zum Ausdruck kommt.

Doch wie auch immer sich das Massenbewusstsein der Menschheit entwickelt, ihr werdet Dinge erleben, die ihr für unmöglich haltet.

Welches Ausmaß diese Ereignisse annehmen, hängt jedoch wieder von jedem einzelnen auf der Erde ab….. ****

 

Eine mediale Botschaft von > Babaji

Ihr blickt besorgt und manchmal ängstlich auf die Geschehnisse dieser Zeit. Zu Recht fragt ihr euch, wie wird dies enden, wann wird Friede sein und die > Einheit aller Menschen gefeiert werden? Bedrohlich bauen sich die „Mächte des Bösen“ vor euch auf und wollen in einem letzten Streich diese Menschheit in ihre Gewalt bringen und diese Erde auch weiterhin für ihre schädlichen Taten missbrauchen. Über diese Vorgänge habt ihr Kenntnis.

Tief im Inneren wisst ihr, worum es jetzt auf Erden geht, und deshalb könnt ihr weder Ruhe noch Frieden finden, denn ihr wisst, was auf dem Spiel steht: gut oder böse, licht oder dunkel?

Wohin wird das Pendel am Ende der Zeit wirklich ausschlagen?

Seid ohne Furcht, ihr tatkräftigen Menschen, die ihr keine Gelegenheit versäumt, um euer Licht strahlen und eure Liebe walten zu lassen. Durch gute Taten, durch richtige Worte, durch freie Gedanken und reine Emotionen vermögt ihr, was vor euch niemand vermochte.

Viele von euch haben > neugeboren diese Erde betreten und werden sie erleuchtet verlassen. Viele von euch sind gekommen, um Versäumnisse alter Zeiten zu korrigieren und um Fehler zu berichtigen – und einige von euch sind auf Erden, um die Zügel für den weiteren Weg der Menschheit in ihre Hände zu nehmen und in dieser Zeit ihrer Verantwortung als irdisches wie kosmisches Wesen gerecht zu werden. *****

> Ihr seid die Boten der neuen Morgendämmerung!

 

Anmerkungen:

* Anastasia, eine außergewöhnliche Menscheninkarnation zu Wladimir Megre, in „Anastasia, Tochter der Taiga“, Band 1, S. 155

** zitiert in „Weisheit der Erde“ von Dolores LaChapelle, Neue Erde Verlag 2013

*** Armin Risi, Ihr seid Lichtwesen, S. 149, Govinda-Verlag, 2013

**** ***** mediale Botschaft, empfangen von Tom Smith in „Das kosmische Erbe“, übersetzt und erläutert von Armin Risi

***** im lichtweltverlag.at

 

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> Die Erde ist kein einsamer Planet in einem leeren Weltall, sondern… 
>

 

E-Book:

> Michael Talbot – Das holographische Universum (PDF)

 

Bilder:

Hintergrundbild – Günther Gumhold – pixelio.de
Mann auf Felsen – Barbara Eckholdt – pixelio.de


 

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