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Was formt die Materie

Das Feinstoffliche formt das Grobstoffliche


 

Die feinstoffliche Energie als morphogenetisches Feld

Hinter jeder grobstofflichen Form wirkt ein feinstoffliches Muster, das seinerseits von einer immateriellen (spirituellen) Quelle aktiviert wird. Dieses natürliche Zusammenspiel der Energien wirkt in jedem Lebewesen so harmonisch und unauffällig, dass man bei oberflächlicher Betrachtung glauben könnte, es existiere und agiere nur die sichtbare Materie. Gottesbewusste Beobachter brauchen keine besonderen Wunder. Sie erkennen, dass jedes Detail in der Schöpfung ein Wunder ist. Das Entstehen eines materiellen Körpers ist ein wundersamer Vorgang, der wissenschaftlich letztlich nicht erklärbar ist, und nachahmbar schon gar nicht. Oder welcher Wissenschaftler wäre fähig, z.B. eine Rose oder eine Ameise entstehen zu lassen?

Lebende Organismen bestehen nicht nur aus einem grobstofflichen Körper, sondern auch aus einem Bewusstseinsfunken, einer spirituellen Entität, in Verbindung mit dem feinstofflichen Körper.

Beim Menschen geschieht diese Verbindung in einem ersten Inkarnationsschritt im Moment der Zeugung, wenn die Seele (Atma) mit dem feinstofflichen in ihren Körper eingeht.

Nur mit der Existenz des feinstofflichen Körpers lässt sich erklären, wie es überhaupt möglich ist, dass sich ein grobstofflicher Körper bildet, mit seiner vorgegebenen Form und mit all seinen Organen. Das trifft auf alle Lebewesen zu: Menschen, Tiere und Pflanzen, sogar für Mikroorganismen.

Zeugung

Betrachten wir die Bildung des grobstofflichen Menschkörpers: Wenn Samen- und Eizelle verschmelzen und sich zum ersten Mal teilen, liegen zwei identische Zellen vor, mit der gleichen Genstruktur und der gleichen Zellsubstanz. Das ändert sich auch bei den nachfolgenden Zellteilungen nicht. Wenn bei der Zellteilung irgendeine Abweichung auftreten würde, entstände eine Missbildung.

Da sich alle Zellen aber identisch kopieren, müsste eigentlich ein undifferenzierter Körper, eine gleichförmige Fleischkugel, entstehen! Obwohl alle Zellen die gleiche Information enthalten, „wissen“ sie irgendwie, welche unterschiedliche Position und Funktion ihnen zukommt. Die identischen Zellen gruppieren sich zu Knochen, Organen, Blutkörperchen, Muskeln usw.

Die billionenfach vernetzten Vorgänge beschränken sich nicht nur auf das Embryonalstadium, sondern finden konstant während des gesamten Lebens statt (Stoffwechsel, Bluterneuerung, Zellneubildung, Wundenheilung usw.). Dies alltägliche und allgegenwärtige Morphogenese („Formenbildung“) gehört zu den großen ungeklärten Rätseln der Biologie.

Genauso wie ein Computer nur funktioniert, wenn er mit Energie und Programmen gespeist wird, so funktioniert auch der komplizierteste aller Computer, der grobstoffliche Körper, nur, weil eine höhere Energie und ein feinstoffliches Programm vorhanden sind. Aus sich selbst heraus könnte die Materie des Körpers diese lebenswichtige Kraft nicht aufbringen, denn diese Kraft ist ja die Voraussetzung, dass der Körper überhaupt entsteht.

Die perfekte Schöpfung

Wie die feinstoffliche Energie die grobstoffliche Materie formt

Prof. Ian Stevenson machte bei seiner langjährigen Untersuchung von Kindern, die sich an ihr vorangegangenes Leben erinnern, eine aufschlussreiche Beobachtung. Häufig kam es vor, dass Kinder unumwunden erzählten, sie seien in ihrem letzten Leben ermordet worden, und viele dieser wiedergeborenen Ermordeten wiesen eine verblüffende Gemeinsamkeit auf: An der Stelle, wo die Person durch Stiche oder Schüsse tödlich verletzt worden war, hatten sich im neuen Körper Muttermale gebildet!

Wie ist es möglich, dass Merkmale des abgelegten grobstofflichen Körpers bis ins nächste Leben erhalten beleiben und dort im neuen Körper sichtbare Spuren herausbilden?

Wenn das Bewusstsein des Opfers sich im Moment der Ermordung schlagartig auf die tödliche Wunde konzentriert, entsteht durch diesen Schmerz und Schock im feinstofflichen Körper an derselben Stelle ein Brennpunkt von geballter Gedankenenergie. Auf diese Weise überträgt sich die grobstoffliche Verletzung auf den feinstofflichen Körper und wird dort gespeichert.

Geht dieses Wesen dann in einen neuen Körper ein, verbinden sich die Seele und ihr feinstofflicher Körper mit der befruchteten Eizelle, worauf gemäß dem gespeicherten Muster (Programm) des feinstofflichen Körpers die Form des grobstofflichen Körpers gebildet wird. So kommt es, dass sich an der besagten Stelle eine geballte Wucherung von Pigmenten abzeichnet. (Das bedeutet allerdings nicht, dass jedes Muttermal und jeder Leberfleck eine tödliche Wunde aus dem letzten Leben anzeigt).

>> Siehe auch „Stammen Muttermale von Verletzungen aus vergangenen Leben?“


Macht über die Materie – Negative, positive und spirituelle Motive

natursymphonie – Was formt die Materie - Darstellung

Die Spur der Sterbeforschung und der spirituellen Psychologie führt zu den konkreten Erkenntnissen, nämlich dass wir in unserem ewigen Bewusstseinskern spirituelle Seelen sind, die sich mit materiellen Körpern identifizieren und dabei vergängliche Situationen in irdischen, astralen und kosmischen Dimensionen durchwandern. In diesem Kreislauf der Reinkarnation nehmen wir – gemäß der Resonanz unseres Bewusstseins, die entsprechende Wünsche und Karma-Handlungen verursacht – verschiedenste Körper an, die wie Kostüme sind, und spielen Rollen innerhalb der Materiellen Dualität: manchmal positive, manchmal negative, meistens gemischte.

Der grobstoffliche Körper, den wir beim Tod verlassen, und der feinstoffliche Körper, den wir ins Jenseits mitnehmen, sind materielle Hüllen, von denen wir – als Seele – verschieden sind. Unser Bewusstsein, mit dem wird diese Körper wahrnehmen, ist selbst nicht materiell.

Das Bewusstsein ist die Energie der spirituellen Seele, die von der Materie verschieden ist, so wie Licht vom Schatten verschieden ist.

Armin Risi, Unsichtbare Welten

Ein Kind erinnert sich, wie es war, bevor es in einem neuen Körper zur Erde kam

… und wie es sich seine Eltern aussuchte und schließlich hier geboren wurde. Sobald sich Flavio – mit 3-4 Jahren – verständlich machen konnte, erzählte er seinen Eltern Dinge, die ihr Weltbild ins Wanken brachte; er zeichnete z.B. den Aufbau des Universums, den Lebensbaum und vieles Erstaunliche mehr. In seiner kindlichen Art schien er mehr vom Leben, von Gott und der Welt zu wissen als sie.

Die Eltern des 11jährigen Flavios (im Jahre 1991) aus Argentinien, haben beschlossen all das Material, das sie aufgehoben hatten, in einem Buch zu veröffentlichen, weil sie glauben, dass es zur Zeit noch mehr von diesen „Botschaftern zwischen den Welten“ unter den heutigen Kindern gibt und deren Eltern Mut machen wollen, das auch mitzuteilen.

Jetzt werden neue Kinder geboren. Es sind andere Menschen, wenn sie auch äußerlich gleich sind. Ich bin nur einer von ihnen, einer der ersten. Die Menschheit ändert sich. Die Verbindung zum Geistigen ist viel offener. Heutzutage können alle Kinder in Kontakt mit ihrem Kern bleiben. Kleine Kinder weinen, weil es sehr schwierig ist, auf diesem Planeten zu sein. Ein Baby versucht, sich telepathisch verständlich zu machen, aber das klappt meist nicht, weil hier alles so dicht ist. Flavio Cabobianco, 11 Jahre alt

>>  Ich komm‘ aus der Sonne

Ein 9-jähriges Kind reflektiert das Individuum im Universum

Dieses Interview mit einem 9-jährigen Jungen über den Sinn des Lebens entstand eher zufällig: Zia Hassan hatte am Tag des Interviews eine Freundin besucht, die gerade einige Jungen beim Spielen beaufsichtigte. Dadurch kam Zia mit dem Jungen in diesem Video ins Gespräch und merkte schnell, dass er ziemlich aufgeweckt ist.

Ein Forscher lichtet Seele beim verlassen eines Körpers ab!

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was passiert mit unserer Seele bzw. unserem Organismus, wenn unsere physischen Strukturen verfallen und der Tod eintritt? Mit diesen und ähnlichen Fragen hat sich der russische Forscher Konstantin Korotkov in der Vergangenheit ausführlich auseinander gesetzt und vor einigen Jahren gelang es ihm auf Basis dieser Fragen einmalige und seltene Aufnahmen zu schießen. Denn Korotokov fotografierte einen sterbenden Menschen mit einer bioelektrografischen Kamera und konnte dabei die Seele beim Austritt eines Körpers ablichten.

natursymphonie - Was formt die Materie - Seele verlässt Körper

>> Gibt es ein Leben nach dem Tod?

 Die Gedanken und Gefühle materialisieren sich

Omraam Mikhaël Aïvanhov: Ich hatte euch erklärt, dass man, um sich besser kennen zu lernen, im Einklang schwingen muss mit diesem Funken, mit diesem Geist. Die Wissenschaft sagte: „Was ist die Seele…..?“

Ihr seid Lichtwesen!

Spirituelle Selbsterkenntnis und das globale Erwachen: Wir erleben täglich zwei Dimensionssprünge des Bewusstseins, beim Einschlafen und beim Erwachen. An den Moment des Einschlafens können wir uns nicht erinnern. Genauso kann sich die Menschheit nicht erinnern, wie und wann sie „eingeschlafen“ ist… Sobald wir erwachen, wissen wir, wer wir sind, und stehen auf. Auf ähnliche Weise verändert das spirituelle Erwachen unsere Weltsicht und unsere Selbstwahrnehmung.

„Ihr seid Lichtwesen“ ist sowohl Weckruf als auch Inspiration – und ein Schlüssel zum Bewusstsein der neuen Zeit.

Armin Risi, Ihr seid Lichtwesen – Ursprung und Geschichte des Menschen

Literatur:

Armin Risi, Unsichtbare Welten, Govinda Verlag, 5. Neuauflage, 2008
Ian Stevenson, Reinkarnationsbeweise – Geburtsnarben und Muttermale belegen die wiederholten Erdenleben des Menschen, Aquamarin Verlag 2011

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Bildquelle:

Hintergrundbild – screenshot Innere welten – äußere Welten youtube.com/watch?v=QSEM3wLcgnY

 

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