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Gruppenseelen und Devas

 

Das Wirken der Devas |  Bewusste Wesenheiten | Botschaft eines Berg-Devas | Deva des Bienenreiches | Epilog

 

 

Bewusste Wesenheiten

Die grobstofflichen Formen werden von feinstofflichen Mustern gebildet, und die feinstofflichen Muster werden durch das individuelle Bewusstsein geprägt: Hinter allen feinstofflichen Mustern und grobstofflichen Formen wirken also bewusste Wesenheiten! Keine grobstoffliche Form, keine mechanische Funktion, kein energetischer Impuls und keine psychische Dynamik entsteht zufällig oder blind im Rahmen einer unbewussten Selbstorganisation der Materie.

Was die Menschen als „Naturgesetze“ und „Energien“ bezeichnen, lässt sich in Wirklichkeit auf das Wirken von höherdimensionalen Intelligenzen zurückführen.

Dies können sowohl positive als auch negative Wesen sein, denn beide haben ihre spezifischen Aufgaben innerhalb der materiellen Schöpfung. Die positiven werden im Sanskrit zusammenfassend als Devas und Upadevas (untergeordnete Devas), die negativen Asuras (Gegengötter) und Räksasas (Destruktive) genannt. In westlicher Terminologie sprechen wir hier von Engeln, Erzengeln und Schöpferwesen (Elohim) und, der negativen Seite, von gefallenen Engeln, von diabolischen, höllischen, luziferischen, ahrimanischen Mächten usw.

All diese Wesen organisieren bzw. beeinflussen die Struktur der grob- und feinstofflichen Materie innerhalb des Bereiches, in dem sie wirken.

In diesem Bereich ist ihr Bewusstsein alldurchdringend. Alle materiellen Vorgänge sind also abhängig vom jeweiligen Bewusstseinsfeld (Ksetra) eines höherdimensionalen positiven oder negativen Wesens. Galaxien, Sonnensysteme, Himmelskörper und irdische Körper bis hin zu den Mineralien, Pflanzen, Tieren und Menschen, jedes Element, jede Energie (Licht, Gravitation, Elektrizität, Magnetismus, Radioaktivität usw.), jede Naturerscheinung (Regen, Wolken, Atmosphäre, Vulkane, Erdbeben usw.) – jede Erscheinungsform der grob- und feinstofflichen Materie ist vernetzt mit dem Bewusstseinsfeld von höheren Wesen, die in den meisten Kulturen als „Götter“ und „Göttinnen“ bezeichnet werden, z.B. Gott oder die Göttin des Waldes, der Erdwesen, der Erde, der Elefanten, des Meeres, der Meteoriten, der Sonne, der Venus, der Plejaden, der Galaxie oder eines galaktischen Verbandes, aber auch der „Gott“ oder „Geist“ des Krieges, der Zwietracht, der Lüge, der Gottabgewandtheit, usw.

Die höheren Ebenen überlagern und durchdringen die niedrigeren, weshalb die makrokosmischen direkt mit den mikrokosmischen Strukturen verbunden sind und diese wiederum mit den makrokosmischen. Die Energien, die im Körper des Universums wirken, wirken auch im Körper des Menschen.

Jedes Energiezentrum (Chakra) und jedes Organ im Körper ist mit entsprechenden universalen Zentren und kosmischen Wesenheiten verbunden, denn der menschliche Körper ist ein Abbild des Körpers des Universums.

Wie oben, so unten…

Alles steht unter der Aufsicht bewusster Intelligenzen
in vielschichtig verzweigten und verschachtelten Energiemustern
und Hierarchien – alldurchdringend koordiniert
durch den Geist Gottes.

 

Literatur:

Armin Risi, Unsichtbare Welten, Govinda-Verlag, 2008

Bildquelle:

geralt – pixabay

 

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